Sundays for future – Future for Sundays

Unsere Konfirmanden*Innen laden Sie ein

Gottesdienst am Sonntag, 22. September, um 10.30 Uhr von und mit Konfirmand*Innen der Tersteegengemeinde

Solidarität mit „Fridays for future“. Mit der Initiative „Churches for future“ unterstützt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die Klimaproteste und die Ziele von Greta Thunberg und ihren Mitstreitern*Innen. Zum ersten Mal sind auch Erwachsene aufgerufen, mitzumachen. Viele Arbeitgeber, wie z.B. die hannoversche Landeskirche, riefen ihre Mitarbeiter auf, sich an dem Streik zu beteiligen. Düsseldorfs OB Thomas Geisel erlaubte den Mitarbeitern die Teilnahme am gestrigen „Klimastreik“. Die Rheinbahn ließ in einer Gedenkminute am 20. September alle Bahnen und Busse anhalten.
Auch unsere Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde nimmt den Ruf der jungen Menschen zur Umkehr in der Klimapolitik sehr ernst. Der kommende Gottesdienst am Sonntag wurde von unseren Konfirmand*Innen geplant und vorbereitet. Sie werden ihre Botschaften weitergeben und durch verschiedene Aktionen, u.a. durch Interviews, die Gemeinde mit einbinden. Greta Thunberg, Symbolfigur im Kampf gegen den Klimawandel wird mit ihrer Rede vor dem UN-Klimagipfel in Kattowitz per Video zu erleben sein.
Pfarrer Jürgen Hoffmann sieht für unsere Kirche als Partner der Bewegung die Chance, in den sonntäglichen Gottesdiensten auf die Schöpfung als Geschenk Gottes an uns Menschen zu erinnern. Ohne ein Innehalten/Umkehr werden wir kaum noch eine Zukunft haben.
Wir laden alle – vor allem auch die Jugendlichen – zu unserem Gottesdienst ein.

König David“   –   Das Musical in der Tersteegenkirche am Sonntag, 22. September, um 17.00 Uhr

Noch wird fleißig an der Kulisse gearbeitet. Foto: Jugendkantorei

Am Sonntag ist es endlich soweit. Die Kinder- und Jugend- Kantoreien der Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde präsentieren das Musical „König David“ von Thomas Riegler in der Kinderversion.
Unsere Kirche wird zum Musicaltheater, in dem die Geschichte des alttestamentarischen Königs David erzählt wird. Der Kampf mit dem Riesen Goliath und der Ehebruch mit der schönen Batseba sind die beiden herausragenden Szenen. Musikalisch bietet das Stück eine bunte Vielfalt von Klassik bis Latin. Eine spannende Handlung, spritzige Dialoge, flotte Arrangements und originelle Ideen für die praktische Umsetzung als Kindermusical lässt die Aufführung zu einem Highlight des Kinderchores werden.
Durch Davids Leben zieht sich wie ein roter Faden die Erkenntnis, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig ist. Davids Geschichte vermittelt den Kindern die Botschaft: Auch wenn ich klein und schwach bin, bin ich Gott wichtig. Er hilft mir, wenn ich ihm vertraue!
Für die Aufführung haben sich 23 Kinder unserer Kinder- und Jugendkantorei am letzten Wochenende drei Tage in Wuppertal eingesungen, geprobt und die Kulisse fertiggestellt.
Unter Leitung unserer Kantorin Yoerang Kim-Bachmann sind die Ausführenden die Kinderkantorei, die Jugendkantorei und das Intrumentalensemble „Kind David“ (Ji-Hae Lee, Klavier; Doro Becker, Klarinette; Peter Goll, Traversflöte). Wer Gott spielt, wird noch nicht verraten.
Der Eintritt ist wie immer frei, es wird aber um eine Spende für unsere Kinder- und Jugendkantorei gebeten.

Stockumer Vesper – eine Iona-Andacht am Freitag, 27. September, um 18.00 Uhr

Eröffnung der Stockumer Vesper im Januar durch Prädikant Horst Gieseler

Wir möchten Sie herzlichst zu unserer nächsten Stockumer Vesper in der Kapelle unter unserer Tersteegenkirche einladen. Es erwartet Sie eine Predigt von Pastoralreferentin Nele van Meeteren von der kath. Hl. Familie Düsseldorf. Die Liturgie hält Prädikant Horst Gieseler.

Musikalisch begleitet werden Sie von Kantorin Ulrike von Weiß, die mit ihrem Mann Klaus von Weiß auch das Duo Pipes&Reeds (Dudelsack, Concerina, Indischem Harmonium und Gesang) bildet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Eröffnung der „Klause“ am Samstag, 28. September, um 15.00 Uhr

Der Kuchen steht schon bereit – es fehlen nur noch die Gäste

Das neueste Projekt der Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde startet am nächsten Samstag. Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann erteilt den Segen für ein neues, kleines Zentrum in der Erich-Klausener-Straße 27. Angebote zur Förderung der Nachbarschaft in unserem Stadtteil stehen Ihnen offen. Auch Mitgestalten ist gern erwünscht.

Offizielle Eröffnung des Tersteegen-Hauses der Diakonie Düsseldorf

Thorsten Nolting (Vors. Diakonie), Volke Tewes (Heimleiter), Stefanie Krones (Vorstand Diakonie), Felicitas Schulz-Hoffmann (Pfarrerin Tersteegen), Heinrich Fucks (Superintendent), Thomas Geisel (Oberbürgermeister). Im Hintergrund Stadtdirektor Burkhard Hintsche, ganz rechts Dennis Zöphel. Fotos und Text: Monika Albrecht-Witzel

Feiertag in Golzheim
Mit jazzigen Klängen machte die Band Bang Bang am vergangenen Freitagvormittag auf das Ereignis aufmerksam:
Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen Tersteegen-Hauses stand an. Der Himmel wusste nicht recht, ob er lachen oder weinen sollte. Er tat beides. Die große Zahl der Besucher zeigte aber, dass sie sich nicht von dem durchwachsenen Wetter abhalten ließ, dieses Fest mitzufeiern. Nachbarn, Hausbewohner und viele Ehrengäste waren zugegen. Sie wurden zunächst von Thorsten Nolting, dem Vorstandsvorsitzenden der Diakonie Düsseldorf e.V., herzlich begrüßt. Er gab einen kurzen Rückblick über die Geschichte des Hauses bis zur Eröffnung. Allen mit dem Projekt Befassten sprach er den Dank der Diakonie aus.

Thorsten Nolting, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Düsseldorf, Oberbürgermeister Thomas Geisel

Oberbürgermeister Thomas Geisel überbrachte mit seinem Grußwort die Glückwünsche der Stadt Düsseldorf und hob die besondere Bedeutung des neuen Hauses, nicht nur für den Stadtteil, hervor.
Heinrich Fucks, Superintendent des Ev. Kirchenkreises Düsseldorf, fragte zu Beginn seiner Rede „Wussten Sie, dass Gerhard Tersteegen auch Arzneien herstellte?“ Er ging vor allem auf den Namensgeber des Hauses ein. Das tat in besonderer Weise auch Pfarrerin Felicitas SchulzHoffmann. „Gott ist gegenwärtig“ – wohl eines der bekanntesten Lieder Tersteegens – war das Motto der Rede. Ein gelungener Einfall war, dieses Lied von allen Anwesenden singen zu lassen. Stefanie Krones, Vorstand Leben im Alter der Diakonie Düsseldorf, schloss die Rednerliste sozusagen mit dem Blick auf das „Innenleben“. Dazu erzählte sie u.a. aus dem Buch „Der alte König in seinem Exil“ des Schriftstellers Arno Geiger, in dem es um eine durch die Demenz des Vaters geprägte Vater–Sohn–Beziehung geht. Sie stellte auch einige der neuen Aktiven des Hauses vor. So konnten Heimleiter Volker Tewes, Hauswirtschaftsleiterin Frau Düro, Frau Selay (Stammhaus Diakonie, noch in der Ausbildung) und Pfleger Dennis Zöphel (er hat seine Ausbildung noch im alten Haus absolviert) jeweils ihre Beweggründe nennen, in der Altenpflege zu arbeiten.

 

Tersteegen-Presbyterium in Prüm

Foto: Pfarrer Jürgen Hoffmann

Im Jugendgästehaus des DJH in Prüm (Eifel) hatte sich das Presbyterium unserer Kirchengemeinde zu einer zweitägigen Klausurtagung zurückgezogen. In intensiven Sitzungen wurden die Weichen für die nächsten Jahre für unsere Kirchengemeinde beraten und die ersten Schritte auf den Weg gebracht.

Text und Fotos: Hans Albrecht (wenn nicht anders angegeben)

Kontakt: Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde, Presbyter H. Albrecht (Vors. Öffentlichkeitsausschuss), Tersteegenplatz 1, 40474 Düsseldorf,  E-Mail:   hans.albrecht@evdus.de