Foto Lotz

1. Advent 

Ein neues Kirchenjahr beginnt

 

 

 

 Gottesdienst am 29. November um 10.30 Uhr, mit Pfarrer Jürgen Hoffman und den Konfirmanden

 

„Ein anderer Advent

Alles anders in diesem Jahr – und das gilt natürlich auch für die Adventszeit. Keine Weihnachtsmärkte, kein herzwärmender Lichterglanz, keine Hektik in übervollen Innenstädten. Getrübte Vorfreude.  Advent wird anders in diesem Jahr. Weihnachten wird anders werden als wir es bisher gefeiert haben. Die Verordnungen dieser Woche lassen keinen Zweifel daran. Weihnachten als Familienfest wird nur sehr eingeschränkt möglich sein.

Wie sieht es aus bei uns, in unserer Gemeinde? Seit Monaten machen wir uns Gedanken um Weihnachten. Wie wollen und können wir unsere Gottesdienste feiern? Wie viele Menschen werden an unseren Gottesdiensten teilnehmen können? Wir haben – wie alle anderen Gemeinden auch – gute Lösungen gefunden. Ab der kommenden Woche wird es möglich sein,

Karten für einen der Weihnachtsgottesdienste vorzubestellen. Aber bis Weihnachten gibt es ja noch die Adventszeit und nun gilt es, sie in den Blick zu nehmen und sie zu gestalten.

Es liegt ja nahe, jetzt einmal neu auf den Advent und Weihnachten zu schauen. Neben den Einschränkungen und Defiziten eröffnen sich doch auch Möglichkeiten und Chancen. „Es ist doch eine wunderbare Gelegenheit, sich auf den Kern, auf das Wesen von Weihnachten zu besinnen“, sagt eine Frau unserer Gemeinde und spricht aus, was viele denken. Es tut doch auch einmal gut, nicht in die übliche vorweihnachtliche Hektik zu verfallen. Ja, für alle, die vom Weihnachtsgeschäft leben, ist es gerade eine furchtbare Zeit. Und alle, die ohnehin kaum aus ihrer Wohnung kommen und zu vereinsamen drohen, spüren ihre Einsamkeit jetzt natürlich mehr denn je.

Die Chance läge in einer wirklichen Besinnung. Die Adventszeit war (früher) eine Zeit der Buße, also der inneren Einkehr und dann der äußeren Umkehr. Sie hilft uns, auch heute zu erkennen: Gott ist mittendrin in unserer Welt. Im Advent rückt sein Kommen neu ins Bewusstsein. Es lässt uns verstehen, dass wir mit all unseren Möglichkeiten an Grenzen kommen. Es deckt unsere Erlösungsbedürftigkeit auf. Und lässt uns ahnen, wie tief Gottes Sehnsucht nach uns ist. Und da, wo wir Gott – damals wie heute – keinen Platz in der Welt einräumen, ihn nicht wahrnehmen, da fehlt etwas. Wir sind auf Beziehung angelegt – im mitmenschlichen Bereich und auch im Blick auf Gott. Wo die Beziehung zwischen Schöpfer und Geschöpf verkehrt wird, suchen Menschen das Heil in sich selbst – und finden es nicht.

Weihnachten ist Gottes wunderbare Zusage, dass er selbst kommt, Mensch wird, Frieden bringt, Himmel und Erde miteinander verbindet. Annette Kurschuss,  Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, chus, hat einen wunderbaren Satz für Weihnachten in diesem Jahr gefunden: „Nicht wir müssen Weihnachten retten. Weihnachten rettet uns.“ Ich lade Sie ein, mit diesem Gedanken in die Adventszeit hineinzugehen.“

 

Einen gesegneten ersten Advent wünscht Ihr Pfarrer Jürgen Hoffmann

Es singt wieder die Schola unter der Leitung von Kantorin Youerang Kim-Bachmann

 

Tersteegen-Andachten im Advent

Unsere „Advents-Türchen“ im Dezember

Dienstag,  1. Dezember um 17.00 Uhr
Duett mit weihnachtlichen Liedern für Sopran und Alt

Mittwoch,  2. Dezember um 17.00 Uhr
Adventsandacht

Donnerstag,  3. Dezember um 17.00 Uhr
Orgelmusik

Freitag,  4. Dezember um 17.00 Uhr
Streicher-Ensemble

Samstag,  5. Dezember um 17.00 Uhr
Gitarrenmusik mit Eduardo Inestal

Sonntag, 6. Dezember um 17.00 Uhr
Bachkantate: „Schwingt freudig euch empor“ mit Monika Rydz (Sopran), Paula Schulenburg (Alt), Daniel Tilch (Tenor), Sebastian Klein (Bass)

 Wir sind für Sie da

 

Jetzt jede Woche neu

 

Wenn Sie zu den  Senioren*innen gehören, die regelmäßig an unseren Veranstaltungen teilnehmen und den „Tersteegen-Boten“ noch nicht bekommen, melden Sie sich doch bei unserem
Seniorenreferenten Volker Busch.
Er steht Ihnen auch gerne zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen.

 

Corona-Covid 19

 Auch unsere 1000 Engel für Stockum und Golzheim können diesmal nicht als Plätzchen gebacken werden.

 Daher backen wir diesmal auch Online per Zoom.

Jennifer Leistner wird mit Ihnen Salz-Engel backen.

 

 

 

 

 

Hier das Rezept
zum Mitbacken
oder
Nachbacken

 

 

Tersteegen-Kirchengemeinde und die  Kath. Pfarrgemeinde Heilige Familie

Wir sammeln wieder gemeinsam für den Nikolaus und den 

 

 

 

 

 

 

 

Spenden für die obdachlosen Menschen in Düsseldorf.

 

Es werden vor allem

Decken, Schlafsäcke, Isomatten, Zelte, Unterwäsche, aber auch haltbare Lebensmittel, besonders Instantkaffee sowie Fertig- bzw. Dosensuppen benötigt.

 Alle Spenden können im Gemeindehaus, Tersteegenplatz 1, spätestens bis Sonntag, dem 06.12. um 12 Uhr abgegeben werden.

Am Montag nach dem Nikolaussonntag holt dann der „gutenachtbus“ alle Spenden ab.

 

Texte und Fotos (soweit nicht anders angegeben): Hans Albrecht
Kontakt: Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde, Presbyter Hans Albrecht
(Vors. Öffentlichkeitsausschuss), Tersteegenplatz 1, 40474 Düsseldorf,
E-Mail     hans.albrecht@evdus.de