Sonntag, 7. März, 10.30 Uhr, wieder Gottesdienst in unserer Tersteegenkirche

Gottesdienst am letzten Sonntag

  

Wir können unseren Gottesdienst wieder gemeinsam vor Ort feiern

 Leider dürfen wir vorerst nur 30 Besucher*innen einladen.

Wir müssen auf Grund der Covid-19 allerdings um Voranmeldung bitten.
Entweder bei unseren Seniorenreferenten Volker Busch, Tel. 0211-434166 oder per
E-Mail volker.busch@evdus.de 

Auch während des Gottesdienstes müssen Sie Ihre FFP2 Masken aufbehalten.

 

Sie können unsere Gottesdienste aber auch weiterhin im Live Stream aus unserer Tersteegen-Kirche verfolgen
www.tersteegenkirche.de
oder auf YouTube oder später als Aufzeichnung

Was würde Jesus dazu sagen? Was würde Jesus tun?

mit Pfarrer Jürgen Hoffmann
Ev. Tersteegen-Gemeinde

und

Pfarrer Axel Weber
Ev. Gemeinde Unterrath/Lichtenbroich

 

„Mit dem kommenden Sonntag Okuli sind wir in der Mitte der Passionszeit angekommen. Dieser Sonntag nimmt uns als Christen, als Nachfolger Jesu in den Blick. Er hat etwas Herausforderndes, zur Entscheidung Drängendes. Der Wochenspruch trifft – wieder einmal – mit voller Wucht: „Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“ Also: wenn du dich einmal auf etwas eingelassen hast, dann mach es ganz oder lass es lieber bleiben. Ein bisschen Christsein ist keine Option. Wie klingt das für Sie? Ich vermute, dass wir das nicht als Herausforderung, sondern als maßlose Überforderung hören. Wenn das der Maßstab für unser Christsein sein soll, dann scheitern wir – ausnahmslos. Aber es lohnt sich, noch einmal weiter zu schauen und das, was wir „Nachfolge“ nennen, in den Blick zu nehmen.

Im christlichen Sinn meint Nachfolge ein Leben, das sich Jesus zum Vorbild nimmt. Vielleicht fragen Sie jetzt: Ist das noch zeitgemäß? Passt es in meine Lebensplanungen? Jeden Tag, jede Planung, jede Geldausgabe, jede Entscheidung daraufhin zu befragen, ob sie im Einklang mit Jesus Christus ist? Es klingt einladender, wenn wir ganz schlicht fragen: „Was würde Jesus dazu sagen?“ oder: „Was würde Jesus tun?“

Auf einmal wird es spannend. Mit diesen beiden Fragen kann man jede, wirklich jede, Situation im eigenen Leben, aber auch jede andere Situation anschauen und gewinnt noch einmal eine ganz neue Sichtweise auf die Dinge. „Was würde Jesus tun?“ Das eröffnet neue, ganz ungeahnte, überraschende Handlungsmöglichkeiten. Für jeden Tag, mitten im Leben, für uns alle.

Was mir das bringt? Wir können alles, einschließlich uns selbst, in einem anderen Licht sehen. Wir werden manche Dinge lieber lassen, weil wir spüren, dass sie nicht gut für uns sind. Dafür werden wir anderes mit umso größerer Freude tun können, weil wir spüren, dass ein Segen darauf liegt.

Es muss unser Leben ja nicht gleich so komplett verändern wie bei Franz von Assisi, der sich als Sohn eines reichen Kaufmanns für ein Leben in Armut entscheidet, oder Mutter Theresa, die ihr Leben den Ärmsten der Armen widmet, oder Albert Schweizer, der ein Leben als begnadeter Organist und Theologe hinter sich lässt, um ein Krankenhaus im Urwald zu erreichten, oder Dietrich Bonhoeffer, der auf einen sicheren Aufenthalt in den USA verzichtet, um mit dem letzten Schiff nach Nazi-Deutschland zurückzukehren, wo er kurz vor Ende des Krieges wegen seines Glaubens hingerichtet wird, oder …

Wenn Menschen sich bewusst für die Nachfolge Jesu entscheiden, kann etwas ganz Besonderes und Kostbares aus dem Leben werden. Aber selbst, wenn wir diesen Schritt nicht mit der gleichen Konsequenz gehen können oder wollen: mit diesen beiden Fragen bekommt unser Leben, jedes Leben, noch einmal eine ganz neue Tiefe.

Was würde Jesus dazu sagen? Was würde Jesus tun? Wie wär’s: machen Sie diese beiden Frage doch zu Ihren ganz persönlichen Wegbegleitern.“

Ihr Pfarrer Jürgen Hoffmann

Bibellesen im Konfirmandenunterricht: Hoffnungsworte

Fastenaktion für Klimaschutz & Klimagerechtigkeit – bis zum 29. März

Sie können auch noch mitmachen

Mit dieser Fastenaktion stellen wir uns in die christliche Tradition, die in der Zeit vor Ostern des Leidens gedenkt und bewusst Verzicht übt, um frei zu werden für neue Gedanken und andere Verhaltensweisen.

 Der Klimawandel verursacht Leiden, denn er gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Klimaschutz macht Verzicht erforderlich. Aber immer wieder ist es ein Gewinn, wenn es gelingt, alleine oder in der Gemeinschaft das Leben klimafreundlicher zu gestalten.

WOCHE 3:

Foto: Thomas Max Müller/pixelio

Eine Woche Zeit…
… für eine vegetarische Ernährung

 Wurstbrot zum Frühstück, Schnitzel in der Kantine und Hühnerbrust zum Abendessen: 1100 Tiere verzehrt jede*r Deutsche im gesamten Leben – 60kg Fleisch jährlich. Dabei landet nicht einmal die Hälfte eines Schlachttieres bei den Konsumenten, sondern wird anderweitig verwer­tet. Wir essen zu viele Tiere und das schadet nicht nur dem Klima und den Tieren selbst, sondern auch uns. Ausgewogenes Essen, das weniger tierische Produkte enthält, ist gesund und lecker. Und leichter zuzubereiten, als du denkst.

IN DIESER WOCHE …

Foto alexanr-podvalny/unsplash

  • esse ich an mindestens drei Tagen vegetarisch.
  • setze ich mich mit den Folgen unseres Fleischkonsums für Tier, Mensch und Umwelt   auseinander, Lesetipp: Fleischatlas des BUND.
  • sehe ich mir gezielt das Angebot an vegetarischen und veganen Produkten in meinem Supermarkt an.
  • gehe ich auf kulinarische Entdeckungsreise und suche mir ein leckeres vegetarisches oder veganes Gericht heraus, das ich nachkoche. veggies.de, chefkoch.de
  • melde ich mich zur Veggie Challenge (veggiechallenge.de) an und kann wählen, ob ich während der Challenge fleischfreie Tage einführen oder mich vegetarisch oder vegan ernähren möchte.
  • probiere ich Hafermilch oder eine andere Pflanzenmilch in meinem Müsli oder Kaffee.
  • informiere ich mich über vegane Kleidung und vegane Kosmetik. utopia.de

Am Montag, 7. März von 15-16 Uhr :        

Klimafasten-Wandern (allein oder zu zweit). Wir treffen uns u.a. vor unserem Gemeindehaus.
 von 16.30-17.30. Uhr  Erfahrungsaustausch (per Zoom) 

Wenn Sie sich anmelden, bekommen Sie eine Broschüre mit Tipps und Hinweisen und den Link zum Erfahrungsaustausch per Zoom.

Infos bei:

 

 

 

Pfarrerin
Felicitas Schulz-Hoffmann:
 Tel. 0211.43 11 30
felicitas.schulz-hoffmann@evdus.de

 

Foto Heiroth

Gisela Heiroth: Tel. 0211.26106183 duesseldorf@omasforfuture.de

 oder bei der Nachbarschafts-Werkstatt Golzheim  
 und bei Pfarrerin Dorte Schmücker (Ev. Gemeinde Unterrath/Lichtenbroich) //dorthe.schmuecker@ekir.de

 Wir laden ein zur

Online Kinderkirche

An diesem Samstag, 6. März, von 11.00 bis 12.00 Uhr       
Großzügigkeit und Liebe 
Liebe  =  Gerechtigkeit

Zoom-Meeting beitreten   
Herzliche Einladung zur nächsten Kinderkirche
„Großzügigkeit und Liebe = Gerechtigkeit”
Was ist gerecht und was ist ungerecht?
Samstag,  6.März.2021 11:00 Uhr
https://zoom.us/j/93377216792?pwd=S2loRXpYK003OTNmeFE3bEZoeU1lZz09
Meeting-ID: 933 7721 6792
Kenncode: 890668

 Liebe Kinder,

ich hoffe ihr genießt das tolle Wetter und seid viel draußen.

Am Freitag den 5.3.21 um 15.30 Uhr
möchte ich wieder mit euch backen.


Ich freue mich auf alle die vorbei schauen.
Sonnige Grüße

eure Jenny

Ihr braucht nur dem Zoom-Meeting beitreten.
Einfach klicken Zoom-Meeting beitreten https://zoom.us/j/99236934520

 Monatsspruch März 2021

Foto Lotz Heft epd 2021/2

Ein Angebot unserer Schwestergemeinde Kath. Hl. Familie

Text wenn nicht anders angegeben): Hans Albrecht
Kontakt: Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde, Presbyter Hans Albrecht
(Vors. Öffentlichkeitsausschuss), Tersteegenplatz 1, 40474 Düsseldorf,
E-Mail hans.albrecht@evdus.de