„Hör mal Tersteegen!“
Rufen Sie einfach die Nummer 942 528 75 an und lassen Sie sich Inspirationen und einen positiven Impuls für den Tag geben.

 

Sonntag, 14. März, 10.30 Uhr, besuchen Sie wieder unseren Gottesdienst in unserer Tersteegenkirche

Leider dürfen wir vorerst nur 30 Besucher*innen einladen.

 Wir müssen aufgrund von Covid-19 allerdings um Voranmeldung bitten:
Entweder bei unseren Seniorenreferenten Volker Busch, Tel. 0211-434166 oder per E-Mail volker.busch@evdus.de
 Auch während des Gottesdienstes müssen Sie Ihre FFP2 Masken aufbehalten.

 Sie können unsere Gottesdienste aber auch weiterhin im Live Stream aus unserer Tersteegen-Kirche verfolgen,  www.tersteegenkirche.de  oder auf YouTube oder später als Aufzeichnung.

 

 

JESUS.KENNEN.LERNEN

Ein Gottesdienst mit Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann

„Einige Ausländer, Fremde, nicht Einheimische, nicht Juden kommen zum Passahfest nach Jerusalem. So erzählt es der Evangelist Johannes (12,20-24).
Sie wollen Jesus kennen lernen.
Sie haben von ihm gehört, von seinen Wundern, von seinem vollmächtigen Reden.
Sie trauen sich nicht direkt an ihn.
Sie sprechen Philippus an, einen der Jünger von Jesus.
Sein Name ist griechisch. Da trauen sie sich, um einen Termin zu bitten bei Jesus.
Philippus wiederum wendet sich an den nächsten Jünger, an Andreas.
Und so gehen beide Jünger zu Jesus und sagen ihm: „Dich wollen Fremde sprechen.“

Und was macht Jesus jetzt?

Wenn ich an Jesu Segnung der Kinder denke, erwarte ich eigentlich, dass er die Fremden zu sich bittet, sich Zeit nimmt, mit ihnen zu reden, ihnen von Gott zu erzählen.

Aber nein.
Jesus sagt: „Die Stunde ist gekommen! Jetzt wird der Menschensohn in seiner Herrlichkeit sichtbar. Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben, sonst bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es viel Frucht.“

Unverständlich diese Worte an dieser Stelle!
Jesus scheint in Rätseln zu sprechen.
Die Fremden können gar nicht ihre Fragen platzieren.
Jesus nimmt seinen eigenen Tod vorweg und deutet ihn:
Nicht als Niederlage, als Untergang, sondern als Herrlichkeit!
Als Samenkorn, das in die Erde gelegt zu einer neuen Ähre heranwächst und viel Frucht bringt.

An dieser Deutung haben wir bis heute zu knabbern.
Jesu Tod als Verherrlichung Gottes. Und der Tod Jesu als Voraussetzung für neues Leben.
Es bleibt ein Geheimnis.

Vielleicht ist es für uns genauso schwierig wie für die Fremden, die Jesus kennen lernen und verstehen wollen, ans Ziel zu kommen.
Wir kommen nicht an dem Kreuz vorbei, wenn wir Jesus verstehen wollen.
Jesus nur als Prediger oder als Wunderheiler oder als Prophet –
Das ist der Bibel nach eindeutig zu wenig: Jesus kennen lernen heißt auch, das Kreuz anzunehmen, das Leiden, der Weg in den Tod.
Und: genauso den Sieg darüber: Gott erweckt ihn von den Toten.

Jesus ist der gekreuzigte und auferstandene Herr!
 Das ist die Botschaft des Sonntags „Freut euch“ mitten in der Passionszeit. Sie öffnet schon den Blick auf Ostern.“

 Ihre/Eure Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann

 Auch diesen Sonntag können Sie auf  www.tersteegenkirche.de  ihre Meinung mitteilen:

 Und hier sind die Aussagen für die Umfrage:

            • Ich würde Jesus gerne näher kennen lernen.
            • Ich weiß eigentlich schon genug von Jesus.
            • Ich bin Jesus schon begegnet.
            • Ich würde Jesus gerne ein paar Fragen stellen.
            • Manches an Jesus ist mir bis heute unverständlich.
            • Jesus hat uns heute noch etwas zu sagen.

Endlich.
Unser Gemeindebrief ist fertig.
Interessanter, informativer, stärker und neu gestaltet

 

In den nächsten Tagen bei Ihnen Zuhause,
                     bei uns in der Gemeinde,
        oder jetzt auf unserer Homepage    www.tersteegenkirche.de

Fastenaktion für Klimaschutz & Klimagerechtigkeit – bis zum 29. März

Sie können auch noch mitmachen

Mit dieser Fastenaktion stellen wir uns in die christliche Tradition, die in der Zeit vor Ostern des Leidens gedenkt und bewusst Verzicht übt, um frei zu werden für neue Gedanken und andere Verhaltensweisen.

Der Klimawandel verursacht Leiden, denn er gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen. Klimaschutz macht Verzicht erforderlich. Aber immer wieder ist es ein Gewinn, wenn es gelingt, alleine oder in der Gemeinschaft das Leben klimafreundlicher zu gestalten.

WOCHE 4: BEWUSSTES “DIGITAL-SEIN”

Eine Woche Zeit…
… für bewusstes „Digital-Sein“

Surfen, Musik hören, Filme gucken … all dies können wir grenzenlos im Internet. Sie ist wunderbar – diese digitale Welt. Doch leider ist sie nicht so umweltfreundlich wie sie scheint. Die notwendigen Rohstoffe und Energie haben einen großen Fußabdruck – auch für das Klima: Allein eine Stunde Serien-Streaming verursacht etwa 0,36 kgCO2 – so viel wie 25 Minuten den Backofen bei 180° laufen zu lassen*. Zudem geht der Rohstoffabbau für Smartphone, Tablet o.a. mit Ausbeutung, Kinderarbeit und Umweltzerstörung einher.

*In unserer Broschüre haben wir an dieser Stelle angegeben, dass eine halbe Stunde Serien-Streaming etwa 1,6 kg CO2 verursacht. Die zugrunde liegende Information vom Shift Project aus dem Jahr 2019 wurde inzwischen korrigiert.

IN DIESER WOCHE …

  • mache ich mir bewusst, wie viele Stunden ich jeden Tag online bin: in sozialen Netzwerken, etwas im Internet suchen, Musik hören ….
  • reduziere ich meine Onlinezeit z.B. um die Hälfte.
  • probiere ich, Informationen in Büchern, Radio, Gesprächen zu finden und höre mir „alte“ CDs oder Schallplatten an.
  • entschließe ich mich zur „Treue“: Ich benutze mein Smartphone, Tablet so lange wie möglich und
  • überprüfe, ob ich sie reparieren oder nachrüsten kann.
  • informiere ich mich über die Arbeitsbedingungen und die Umweltauswirkungen z. B. der Smartphone-Herstellung. www.handy-aktion.de
  • prüfe ich, ob in meinen Schubladen alte Handys liegen und bringe sie zum Recycling.

Noch nicht genug? Hier gibt es Inhalte zum Vertiefen

Zeit für bewusstes “Digital-Sein”

 

Theologischer Impuls

Foto: computers/pixabay

„Es ist viel klüger, Du entziehst dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, als dass sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst.“ 
                          Bernhard von Clairvaux

  Surfen kostet nichts

Digitales Wasser
Technische Geräte länger zu nutzen, schont das Klima und das Wasser. Ein Computer benötigt 20.000 Liter Wasser in der Herstellung; ein Smartphone ca. 1280 Liter Wasser. Für ihre Produktion müssen wichtige Metalle unter hohem Aufwand und Wassereinsatz aus dem Boden gewaschen werden.
Ein Rohstoff, der für Computer und Handys benötigt wird, ist Gold. Der industrielle Goldabbau benötigt Unmengen an Wasser. Durchschnittlich sind es 140.000 Liter Wasser pro Stunde, was dem Jahreswasserverbrauch eines Drei-Personen-Haushalts in Deutschland entspricht. Zudem werden giftige Chemikalien, wie Cyanid, dazu verwendet, das Gold vom Gestein zu lösen. Cyanid ist toxisch. In Verbindung mit der Luft entstehen Schwefelsäuren, die das Grundwasser zusätzlich dauerhaft vergiften.

 

Am Montag, 15. März von 15-16 Uhr :        

Klimafasten-Wandern (allein oder zu zweit). Wir treffen uns u.a. vor unserem Gemeindehaus.
 von 16.30-17.30 Uhr:      Erfahrungsaustausch (per Zoom)

Wenn Sie sich anmelden, bekommen Sie eine Broschüre mit Tipps und Hinweisen und den Link zum Erfahrungsaustausch per Zoom.

Infos bei:

Pfarrerin
Felicitas Schulz-Hoffmann:
 Tel. 0211.43 11 30
felicitas.schulz-hoffmann@evdus.de

Foto Heiroth

Gisela Heiroth: Tel. 0211.26106183
duesseldorf@omasforfuture.de

oder bei der Nachbarschafts-Werkstatt Golzheim  
 und bei Pfarrerin Dorte Schmücker (Ev. Gemeinde Unterrath/Lichtenbroich) //dorthe.schmuecker@ekir.de

 

Liebe Kinder,

am Freitag den 12.3.21 um 15.30 Uhr
möchte ich wieder mit euch backen.
Ich freue mich auf alle, die vorbei schauen.

Liebe Grüße
eure Jenny

Ihr braucht nur dem Zoom-Meeting beitreten.

Einfach klicken Zoom-Meeting beitreten     https://zoom.us/j/99236934520

 Und auch „Der Tersteegen-Bote ist bereits druckfrisch in ihren Briefkasten

Text wenn nicht anders angegeben): Hans Albrecht
Kontakt: Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde, Presbyter Hans Albrecht
(Vors. Öffentlichkeitsausschuss), Tersteegenplatz 1, 40474 Düsseldorf,
E-Mail hans.albrecht@evdus.de