Layout Lena Kuntze

W.I.R. starten  an diesem Sonntag unsere Vision von KIRCHEnMORGEN. Mit Ihnen und allen Menschen im Quartier möchten wir unsere Kirche und Gemeinde miteinander in die Zukunft führen.
W.I.R. öffnen nicht nur die Türen unserer Kirche, sondern laden Sie 2022 ein, mitzubestimmen, was entstehen soll.

 

Lesen Sie mehr und bleiben auf dem Laufenden >> W.I.R.-Projekt

 Präsenz und mit den 3G-Regeln

 

Gottesdienst am Sonntag,
16. Januar 2022, um 10.30 Uhr, mit Pfarrer Jürgen Hoffmann
 W.I.R. – Beten und Segnen

W.I.R. – diese drei Buchstaben werden sich wie ein roter Faden durch das Jahr 2022 in unserer Gemeinde ziehen. Jeder Monat bekommt ein Thema, eine besondere inhaltliche Ausrichtung. So viel sei an dieser Stelle versprochen: es wird ein besonderes Jahr für unsere Gemeinde.

Dabei stehen die drei Buchstaben W.I.R. zum Beispiel für wundervoll – inspiriert – reich beschenkt, zuerst und vor allem aber stehen sie für das „Wir“, also für das Miteinander, für das Gemeinsame. Das erscheint uns in dieser Zeit ganz wesentlich.

Im Januar steht das W.I.R. für „Öffnen“ und für „Beten und Segnen“. Im ersten Monat machen wir die Türen auf. Ab Montag 17.1. öffnen wir unsere Kirche täglich von Montag bis Donnerstag von 12.00 – 14.00 Uhr und schaffen damit die Möglichkeit für einen Rückzugsraum, für Einkehr und Stille, für Gebet und Segen. Wer immer mag, ist in dieser Zeit herzlich willkommen, kann eine Kerze anzünden oder ein Anliegen, eine Bitte oder einen Dank in unser Gebetbuch schreiben. Gott hört auf jedes Gebet und antwortet darauf.

Wo viel gearbeitet wird und wo man sich viel vornimmt, braucht es in der Gemeinde die Verbindung zu Gott. Darum nehmen wir dieses Jahr mit allen seinen Herausforderungen und seiner ganzen Vielfalt und natürlich alle Menschen unserer Gemeinde ins Gebet und stellen uns sehr bewusst unter Gottes Segen. „An Gottes Segen ist alles gelegen“ – diese kleine Weisheit bringt es genau auf den Punkt. Dass Beten und Arbeiten zusammengehört, wussten schon die Regel des Heiligen Benedikt: „Ora et labora!“ Ohne das Gebet bleibt Arbeit eben einfach nur Arbeit. Das Gebet verleiht dem Handeln eine ganz andere Tiefe. Und gleichzeitig bleibt das Gebet nur eine fromme Handlung, wenn ihm der Bezug zum Alltag, zur Praxis fehlt. Beten und Arbeiten – eine untrennbare Einheit.

Im Gottesdienst an diesem Sonntag geht es um „Beten und Segnen“.
Bringen Sie Ihr/e Anliegen mit in den Gottesdienst ein. Er wird ganz wesentlich von dem „leben“, was jeder an Dank, Bitten, Lob, Segen mitbringt.“

 Jesus sagt:
„Bittet, so wird euch gegeben.
Suchet, so werdet ihr finden.
Klopft an, so wird euch geöffnet.“

(Aus der Bergpredigt Jesu im Matthäusevangelium Kap. 6)

Eine gesegnete Woche wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Jürgen Hoffmann

Für den Besuch des Gottesdienstes benötigen wir nach den gültigen Covid-19 Regeln von Ihnen entweder einen vollständigen Impfnachweis oder  einen Nachweis über die vollständige Genesung oder oder einen Schnell-/Bürgertest, nicht älter als 24 Stunden.

Layout Lena Kuntze

  

 

Ein Angebot der Nachbarschafts-Werkstatt Golzheim

„Wohnen mit leichtem Gepäck“

am Donnerstag, 20. Januar 2022, von 17.00 – 19.00 Uhr, in unserer Tersteegen-Gemeinde.

Ein Workshop für alle, die Ballast abwerfen wollen. Die Leitung hat Karin Nell. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich bei Günter Friedeler, Tel. 0211 4525 11 oder E-Mail  friedeler@yahoo.de


Ein Dankeschön aus dem Tersteegen-Haus

 Texte und Fotos (wenn nicht anders angegeben): Hans Albrecht Kontakt: Ev. Tersteegen-Kirchengemeinde, Presbyter Hans Albrecht (Vors. Öffentlichkeitsausschuss), Tersteegenplatz 1, 40474 Düsseldorf,
E-Mail hans.albrecht@evdus.de